Fischerei-Fakten
Die Vielfalt und das Fischaufkommen in den Meeren müssen langfristig erhalten bleiben und so fordern wir, dass jede Fischerei die wissenschaftlich gestützten Kriterien des MSC-Standards erfüllt, um zertifiziert zu werden. Wir helfen, notwendige Änderungen im Management von Fischereien voranzubringen und setzen Impulse für Fortschritte.
Diese Maßnahmen haben bereits in beachtlichen Verbesserungen gemündet. Erfahren Sie, warum ausgewählte Fischereien nach MSC-Standard zertifiziert sind und welchen Nutzen sie für unsere Umwelt bringen. Aktuelle Zahlen zu Fischereien im MSC-Programm.
Nordsee Seelachs
Die Kutterfisch-Zentrale war Deutschlands erster Fangbetrieb, der nach MSC-Standard zertifiziert wurde. Lesen Sie mehr.
Südafrika Seehecht
Artenspezifische Bestandsbewertungen ermöglichen ein gezielteres Management der Seehecht- Bestände. Lesen Sie mehr.
Nordsee Hering
Verantwortungsbewusstes Managements, das dem Bestand die Möglichkeit der Erholung geben will. Lesen Sie mehr.
Alaska Wildlachs
Eine Vielzahl an Maßnahmen dient in Alaska dem Ziel der Bestandserhaltung: Fangverbote, Höchstfangmengen. Lesen Sie mehr.
Alaska Seelachs
In Alaska bestimmen Wissenschaftler die biologisch angemessenen Fangmengen. Lesen Sie mehr.
Neuseeland Hoki
Neuseeland Hoki war 2001 die erste Weißfisch-Fischerei weltweit, die das MSC-Siegel erhielt. Lesen Sie mehr.
Nordkanada Tiefseegarnele
Ausstiegsluken ermöglichen nicht gewollten Fang die Flucht in die Freiheit. Lesen Sie mehr.
Nordsee Scholle
Mit Netzmaschenweiten von 120-140 mm landet kaum ungewollter Fisch oder junge Schollen in den Netzen. Lesen Sie mehr.
Weitere Informationen und Fallstudien zu MSC-zertifizierten Fischereien, können Sie in unserer Broschüre "Lizenz zum Fischen" nachlesen.

