Fanggerätekatalog

In der kommerziellen Fischerei werden verschiedene Fanggeräte eingesetzt. Jede Art von Ausrüstung hat Auswirkungen auf die Meeresumwelt. Bei sorgfältiger Handhabung können jedoch nahezu alle Fangmethoden verantwortungsvoll und nachhaltig eingesetzt werden.

Mit Ausnahme der Fischerei mit Sprengstoffen und Giften kann jede Fischerei, die Fische in freier Wildbahn fängt, nach dem MSC-Umweltstandard bewertet werden. Die Auswirkungen einer Fischerei auf Lebensräume und Fischbestände werden von unabhängigen Zertifizierern begutachtet.

Die folgenden gängigen Fangmethoden werden von Fischereien im MSC-Programm verwendet. Technische Informationen und Informationen zu hier nicht aufgelisteten Fanggeräten finden Sie auf der Fanggeräte-Seite des Thünen Instituts.  

Wadennetze

Strandwade

auch Beach Seine (SB)

Fangmethode im MSC Fanggerätekatalog - Strandwade

Strandwaden eignen sich sowohl für küstennahe Bereiche als auch für das flache Wasser und man fängt mit ihnen Arten, die nahe des Gewässerbodens oder weiter oben in der freien Wassersäule leben.

Sie werden vom Strand oder vom Flussufer aus im Wasser ausgebracht. Das eine Ende der Strandwade verankern die Fischer am Ufer, mit dem anderen fahren sie auf das Gewässer hinaus. Dort drehen die Fischer um und fahren dann parallel zum verankerten Strandwadenflügel wieder zum Ufer zurück. Von dort aus ziehen sie die beiden Flügel der Strandwade gleichmäßig heran, was sie manuell oder auch mithilfe von hydraulischer Mechanik tun können. Bevor das Netz das Ufer erreicht, ziehen die Fischer die Seiten zusammen, so dass sich das Netz rundherum schließt und der gefangene Fisch nicht entkommen kann.

 

Snurrewade

auch Danish Seiners (SDN)
Fangmethode im MSC Fanggerätekatalog - SnurrewadeBodennah lebende Fische wie Kabeljau oder Plattfische können mit Snurrewaden gefangen werden.

Dazu werden die Fische umzingelt und in einen Netzbeutel getrieben, der dem des Grundschleppnetzes ähnelt. Im Vergleich zu einem Grundschleppnetz hat eine Snurrewade geringere Auswirkungen auf den Meeresboden, da keine Scherbretter eingesetzt werden und der Netzsack und die Schleppleinen nur kurz über den Boden geschleppt werden. Auch der Kraftstoffaufwand ist generell geringer als in der Grundschleppnetzfischerei.

(a) Die Fischer bringen zunächst eine Boje (1) aus, an der eine der beiden Schleppleinen (2) befestigt ist. Dann beschreibt der Kutter einen großen Kreis um die frei schwimmende Boje und legt das Netz (3) hinter den Fischen aus. Wieder bei der Boje angekommen, wird diese mit Hilfe der Schleppleine wieder auf den Kutter geholt.

(b) Während einer kurzen Vorwärtsfahrt zieht sich der Netzsack zusammen und

(c) kann samt Fischschwarm an Bord gehievt werden.

Schleppnetze

Grundschleppnetz

auch Grundscherbrettnetz oder Bottom Otter Trawl Fangmethode im MSC Fanggerätekatalog - Grundschleppnetz

Das Grundschleppnetz eignet sich für den Einsatz auf oder nahe dem Meeresboden, für den Fang von Plattfischen, Kabeljau oder Seelachs.

Es besteht aus einem trichterförmigen Netzsack (1), den der sogenannte Steert (2) abschließt. Seitlich wird der Netzsack von Scherbrettern (3) getragen, die durch den erzeugten Wasserwiderstand seitlich ausscheren und so das Netz horizontal öffnen. Am Kopftau (4) sind Schwimmkörper befestigt, die für die vertikale Netzöffnung sorgen.

Die Scheuchketten, welche die in Bodennähe lebenden Fische aufscheuchen und in das Netz treiben, können auch durch vibrierende Drähte, sogenannte Jager, ersetzt werden. Um Schäden am Netz zu verhindern, sind am Grundtau rollende Gummischeiben oder Metallkugeln (5) befestigt.

An Schleppleinen (6) wird das Netz vom Schiff über den Meeresboden gezogen.

Grundscherbrettnetze können den Meeresboden und die auf und in ihm lebenden Organismen erheblich beeinträchtigen. Es gibt jedoch Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten von Grundscherbrettnetzen und es gibt Untergründe, die empfindlicher sind als andere. Veränderungen am Fanggerät können die Auswirkungen der Grundscherbrettnetze verringern. Beispielsweise ein optimiertes Design der Scherbretter oder der Einsatz von leichterem Netzmaterial. Es lohnt sich also, jede Fischerei hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umwelt im Einzelfall zu beurteilen.

Pelagisches Schleppnetz

auch pelagisches Scherbrettnetz oder Midwater Otter Trawl (OTM)Fangmethode im MSC Fanggerätekatalog - Pelagisches Schleppnetz

 

‚Pelagisch‘ stammt von dem griechischen Wort ‚Pelagos‘ ab, also Meer. Es beschreibt den uferfernen Freiwasserbereich oberhalb des Meeresbodens. Pelagische Scherbrettnetze werden also meist in der freien Wassersäule eingesetzt.

Pelagische Netze sind in der Regel größer als Grundschleppnetze, führen jedoch zu geringeren Mengen an Beifang, da meist Schwarmfische gefischt werden, die sich wenig mit anderen Arten mischen.

Die vertikale Öffnung des Netzes kommt durch Auftriebskörper (1) am Kopftau und Gewichte am Grundtau (2) zustande. Moderne pelagische Netze kommen heutzutage ohne Auftriebskörper aus.

Bei pelagischen Scherbrettnetzen (3) berühren in der Regel weder die Scherbretter und Schleppleinen, noch Netz oder Steert (4) den Meeresboden. Sie haben daher kaum einen negativen Einfluss auf den Meeresboden.

Twin Rig

auch Grundscherbrett-Hosennetz oder Otter twin trawl (OTT)

Fangmethode im MSC Fanggerätekatalog - Twin Rig

Das Twin Rig-Prinzip wurde für Arten entwickelt, die nahe am Meeresboden leben und eignet sich z.B. sehr gut zum Fang von Scholle.

Ein Twin Rig besteht aus zwei gleich großen Grundscherbrettnetzen, die von einem Trawler als Doppelnetz geschleppt werden. Das Twin Rig befischt zwar dieselbe Breite wie ein einzelnes Grundschleppnetz, ist dabei jedoch weniger hoch und deshalb leichter zu ziehen. Daher verbraucht es weniger Kraftstoff und hat auch weniger Auswirkung auf den Meeresboden.

Der Kraftstoffaufwand wird weiterhin durch die relativ kleinen und leichten Scherbretter (2) verringert, die dafür sorgen, dass die Netze unter Wasser offen bleiben. An Stelle eines Scherbrettes ist am mittleren Schleppkabel ein rollbares Mittelgewicht (1) befestigt.

Das Twin Rig verfügt über ein Grundtau (4) mit Gummirollen und davor laufenden Drähten (5). Durch die Kraft des Wassers vibrieren die Drähte und scheuchen die Fische so vom Meeresboden auf. Die Rollen an den Grundtauen sorgen dafür, dass das Netz über den Meeresboden hinwegrollt und diesen vergleichsweise wenig berührt.

Die Steerte, also die Endstücke der Netze (3), haben Auftrieb und schleifen nicht über den Meeresboden, da sie aus relativ leichtem Material bestehen.

Kiemennetze und vergleichbare Netze

Stellnetz

auch Stellnetz-Kiemennetz oder Set (anchored) Gillnets (GNS)

Fangmethode im MSC Fanggerätekatalog - Stellnetz

Mit Stellnetzen fängt man Arten, die nahe des Gewässerbodens, weiter oben in der freien Wassersäule oder auch an der Wasseroberfläche schwimmen, je nachdem in welcher Wassertiefe das Stellnetz fixiert wird.

Stellnetze werden durch Leinen, an denen Schwimmer (1) und Gewichte (2) befestigt sind, wie ein Volleyballnetz senkrecht unter Wasser gehalten. Je nachdem welche Fischart man fangen möchte, bringt man das Netz mit Hilfe von Ankern auf dem Meeresgrund (3) aus oder hält es weiter oben in der Wassersäule verankert (4).

Fische bleiben mit den Kiemen in den Maschen hängen. Je nach Zielart werden verschiedene Maschenweiten verwendet. Das Netz wird meist aus feinem Nylongarn gewebt, das unter Wasser fast unsichtbar ist. Oft werden mehrere Stellnetze hintereinander ausgebracht. Treibnetze (auf Englisch Driftnets) sind in ihrer Funktion den Stellnetzen sehr ähnlich. Statt jedoch die Netze mit Bojen und Ankern in Position zu halten, werden Treibetze hinter einem treibenden Schiff hergezogen.

1992 verboten die Vereinten Nationen Treibnetze mit über 2,5 Kilometern Länge, da sie oft zu Beifang an Meeressäugern und Seevögeln führten und bei Verlust im Wasser unkontrolliert weiterfischten – ein Phänomen, das als „Geisterfischerei“ bekannt wurde. Wie bei allen anderen MSC-Bewertungen auch, wird bei Treibnetzen kontrolliert, wie die Fischer dem Verlust der Netze vorbeugen und wie hoch der anfallende Beifang ist.

Umschließungs- und Hebenetze

Ringwade

auch Purse Seine (PS)

Fangmethode im MSC Fanggerätekatalog - Ringwade

Schwarmfische wie Heringe oder Thunfische, die im freien Wasser leben, werden oft mit Ringwaden gefangen.

Ringwaden umschließen Fischschwärme seitlich und von unten. Die Netze haben je nach gewünschter Fischart unterschiedliche Größen und Maschenweiten. Eine Schwimmleine (1) hält den oberen Teil des Netzes immer an der Oberfläche.

(a) Das Netz wird meist mithilfe eines kleineren Beibootes ringförmig um einen Fischschwarm ausgelegt. 

(b) Das besondere an Ringwaden ist deren Zugleine (2), mit der das Netz vom Boot aus am unteren Ende zugezogen werden kann. Gleichzeitig wird die Schwimmleine verkürzt, so dass der Fischschwarm in dem isch zusammenziehenden Netz eingeschlossen ist und auch dirch abwärts schwimmen nicht entkommen kann. 

(c) Nach dem einschließen wird der Fang samt Netz an Deck geholt oder am Bord gepumpt.

Haken und Langleinen

Handangel

auch Handleine und Angelrute oder Hand Lines and Pole Lines (hand operated), (LHP)Fangmethode im MSC Fanggerätekatalog - Angelrute

Handangeln, wie sie zum Beispiel in der Fischerei auf Thunfisch eingesetzt werden, bestehen aus einfachen Ruten mit Angelschnüren und Haken.

Handangeln werden – wie der Name vermuten lässt – mithilfe reiner Muskelkraft vom Heck eines Fangschiffes aus bedient. Die Ruten waren früher aus Holz oder Bambus und sind heute meist aus modernen, leichten Materialien wie Fiberglas. Mit Köderfischen und Sprühwasser locken die Fischer ihren möglichen Fang an, der sich am Haken verbeißt und dann an Bord geschwungen wird. Da die Haken keine Widerhaken haben, flutscht der Fisch von der Angel direkt auf das Bootsdeck. Für große Tiere müssen zwei bis drei Fischer gemeinsam anpacken. Diese Art der Fischerei hat keinerlei Bodenauswirkungen und ist im Normalfall sehr selektiv. In einigen Gebieten kann es jedoch zu unerwünschtem Beifang an Haien kommen.

Bodenlangleine

auch Grundlangleine oder Set Long Line (SLL) Fangmethode im MSC Fanggerätekatalog - Langleine

Bodenlangleinen gehören zu den ältesten passiven Fanggeräten und können auf unebenem und rauem Meeresboden eingesetzt werden, wo andere Fanggeräte nicht mehr zum Einsatz kommen.

Eine Bodenlangleine besteht aus einer langen Hauptleine (1), an der kurze Nebenleinen (2) mit beköderten Haken (3) befestigt sind. Meist werden die Haken mit Fischködern, manchmal aber auch mit künstlichen Ködern bestückt.

Zum Ausbringen der Langleine wird der erste Anker gesetzt und das Schiff dampft voraus, wobei die restliche Leine mit den Haken über das Heck ausgelassen wird. Beide Enden der Langleine werden verankert und mit Bojen (4) kenntlich gemacht.

Bodenlangleinen werden mit Gewichten so eingestellt, dass sie in ganzer Länge am Grund liegen. Die Leine wird nicht in einer geraden Linie ausgebracht, sondern der Bodenstruktur und Tiefe angepasst. Nach bis zu 24 Stunden wird die Langleine wieder eingeholt.

Zum Einholen der Leine kann ein GPS-Gerät eingesetzt werden, um die exakte Position der Leine wiederzufinden. So kann der Kutter die Linie der Bodenleine nachfahren und sie einholen, ohne diese unnötig über den Meeresgrund zu schleppen, wodurch Schaden am Fanggerät und am Meeresboden minimiert wird. An Deck wird die Leine durch eine Maschine geführt, die den Fang automatisch vom Haken streift.

Schleppangel

auch Troll Line (LTL) Fangmethode im MSC Fanggerätekatalog - SchleppangelFür diese Methode des Angelns werden mehrere beköderte Angelschnüre (1) an seitlichen Auslegerbäumen (2) von einem Fahrzeug durch das Wasser geschleppt. Für diese Methode eignen sich kleine offene Boote genauso wie große Spezialschiffe. Die Länge der Angelschnüre ist so bemessen, dass die Haken konstant nahe der Oberfläche oder in einer bestimmten Wassertiefe gezogen werden. Der am Haken hängende Fang wird manuell oder mechanisiert mit Winden an Bord gezogen. Um den ruckartigen Zug der Beute zu dämpfen, sind federnde Materialien in die Angelschnüre eingearbeitet.

Schleppangeln ist generell eine sehr selektive Fangmethode mit wenig bis keinem unerwünschten Beifang und somit auch wenigen Rückwürfen.

Dredgen

Muschel-Dredge

auch Bootdredge oder Boat Dredge (BD) Fangmethode im MSC Fanggerätekatalog - Muschel-Dredge

Der Aufbau der Muscheldredge für den Miesmuschelfang (1) kann sich regional leicht unterscheiden. Ein Muschelkutter im Niedersächsischen Wattenmeer zieht üblicherweise zeitgleich vier Muscheldredgen, zwei links und zwei rechts vom Schiff. Um die Netze vor Abrieb zu schützen, ist die Unterseite aus eisernen Kettengliedern. Zudem verhindert die sogenannte Schlickrolle (2) das Eindringen der Dredgen in den weichen Wattboden.

Der geringe Anteil von Beifang in der Muschelfischerei setzt sich je nach Fanggebiet hauptsächlich aus Seepocken, Seesternen und Krebsen zusammen. Diese Arten kommen zahlreich im Wattenmeer vor und vermehren sich schnell. Im Wattenmeer wird der Fang von Miesmuscheln durch große Gezeitenunterschiede bestimmt: Miesmuscheln aus trockenfallenden Bereiche des Watts können zum Beispiel nur bei Flut gefischt werden.

Die Fangaktivitäten richten sich also vorrangig nach Ebbe und Flut und nicht nach der Tageszeit. Darüber hinaus wird das Fischen stark von der Strömung und Witterung bestimmt. Bei Sturm und Seegang „springen“ die Dredgen, womit der Muschelfang unmöglich wird.

New-Bedford-Dredge

eine Art Bootdredge oder Boat Dredge (BD)

Fangmethode im MSC Fanggerätekatalog - New Bedford Dredge

Dredgen bestehen aus einem starren Rahmen mit einem Metallkorb oder Netzbeutel, in dem der Fang eingesammelt wird. Sie eignen sich für Muschel- oder Schalentierfischereien. Wir beschreiben hier den Dredgentypus „New-Bedford-Dredge“, wie er in Kanada zum Fang von Tiefsee-Scallops eingesetzt wird.

Ein Schiff zieht typischerweise zwei Dredgen hinter sich her – eine links und eine rechts hinter dem Schiff. Die New-Bedford-Dredge rutscht auf gleitenden „Schuhen“ (1) an der vorderen Rahmenöffnung über den Meeresboden. Eine Querstange und ein Paar Rollen (2) sind so vor der Öffnung angebracht, dass das Fanggerät sich nicht in den Boden eingräbt.

Die sich nähernde Dredge wird von den Tiefsee-Scallops als Gefahr wahrgenommen. Ihrem Fluchtinstinkt folgend, bewegen sie sich aufwärst und landen deshalb im Fangbeutel der Dredge. Die Unterseite des Netzes ist aus Stahlringen gemacht, die mit Kettengliedern zusammen gehalten werden. Tiere, die kleiner als der Innendurchmesser der Stahlringe im Netzbeutel sind, fallen durch die Ringe hindurch.

Die Oberseite des Beutels besteht aus Netzmaterial mit größeren Maschen (3), die Jungfischen die Flucht ins Freie ermöglichen.

Sonstige

Fischrad

auch Fish Wheel

Fangmethode im MSC Fanggerätekatalog - Fishrad

Fischräder werden schon seit über hundert Jahren ausschließlich zum Fang von Lachs in Flüssen eingesetzt.

Die Körbe (1), meist zwei, manchmal auch drei, sind als Rad auf einem Floß befestigt, welches im Flussbett verankert ist, und drehen sich mit der Wasserströmung. Die Lachse werden auf ihrer flussaufwärts Wanderung aus dem Wasser geschöpft, wenn der Korb unter Wasser ist, und rutschen über eine Rampe (2) in die seitlichen Aufbewahrungsbecken (3), während der Korb sich durch die Luft dreht.

Der Einsatz dieser Fangmethode muss durch ein nachhaltiges Fischereimanagement reglementiert werden, da sie zwar sehr selektiv, aber auch sehr effektiv ist. Das Fischrad ist sehr schonend zu den Lachsen und wird daher in der jüngeren Vergangenheit auch für wissenschaftliche Zwecke eingesetzt.

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